Honiglebkuchen: Unterschied zwischen den Versionen
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1 P. Lebkuchengewürz | * 1 P. Lebkuchengewürz | ||
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1 Ei zum Bestreichen | * 1 Ei zum Bestreichen | ||
Nüsse, Mandeln und Trockenfrüchte zum Verzieren | * Nüsse, Mandeln und Trockenfrüchte zum Verzieren | ||
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Nach dem Erkalten sind die Lebkuchen immer noch weich und sollten auch nicht hart werden! | Nach dem Erkalten sind die Lebkuchen immer noch weich und sollten auch nicht hart werden! | ||
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Version vom 10. Dezember 2019, 16:43 Uhr
Honiglebkuchen
- 650 g Roggenmehl
- 500 g Bienenhonig
- 200 g feiner Rohrzucker
- 4 Eier
- 1 P. Lebkuchengewürz
- 1 EL weiches Butterschmalz
- 1 TL Natron
- 1 Ei zum Bestreichen
- Nüsse, Mandeln und Trockenfrüchte zum Verzieren
Beschreibung der Zubereitung Für Omas Honiglebkuchen alle Zutaten zu einem recht weichen Teig verkneten und diesen 1 - 2 Tage im Kühlschrank rasten lassen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den Teig auf einer gut bemehlten Fläche ca. 5 - 7 mm dick aurollen und ausstechen, nach Belieben mit Nüssen, Mandeln und /oder Trockenfrüchten verzieren. Das Beckblech mit Backpapier auslegen, die Lebkuchen darauflegen, mit verquirltem Ei bestreichen und auf der mittleren Schiene 7 Minuten goldgelb backen. Wer will, kann Omas Honiglebkuchen in erkaltetem Zustand mit Schokolade glasieren. Die fertigen Lebkuchen sind an der Oberfläche goldgelb, aber noch weich. Trotzdem lassen sie sich - ohne zu kleben - sehr gut vom Backpapier ablösen.
Nach dem Erkalten sind die Lebkuchen immer noch weich und sollten auch nicht hart werden!