Brot: Unterschied zwischen den Versionen
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=Sauerteig= | |||
1. Tag: 50 g Roggenmehl und 50 g Wasser in eine Schüssel geben und gut verrühren. Anschließend lässt man diesen Ansatz zugedeckt 24 Stunden bei Zimmertemperatur stehen. | |||
2. Tag: 50 g Roggenmehl und 50 g Wasser zum Ansatz mischen und wieder 24 Stunden rasten lassen. | |||
3. Tag: Der Ansatz wird wieder mit 50 g Roggenmehl und 50 g Wasser vermehrt. | |||
Zwischen dem 3. und 4. Tag sollten langsam kleine Bläschen im Teig entstehen. Diese zeigen, dass der Sauerteig zu arbeiten beginnt. | |||
4. Tag: Der Ansatz wird zum letzten Mal mit 50 g Roggenmehl und 50 g Wasser gefüttert. Jetzt rastet er nochmals 24 Stunden und danach hat man 400 g backfertigen Sauerteig. | |||
5. Tag: Der Sauerteig zeigt deutliche Luftbläschen – jetzt kann die laut Rezept benötigte Menge an Sauerteig weggenommenen und zum Backen verwendet werden. | |||
Im Normalfall bleibt ein Teil des Sauerteigs übrig. Diesen füllt man in eine Schraubglas, verschließt es und stellt den Sauerteig dann bis zum nächsten Backtag in den Kühlschrank. | |||
Den Sauerteigansatz kannst du im Kühlschrank ca 4 Wochen lang aufbewahren. Wie du ihn dann wieder zum Backen vorbereitest, fährst du auch in meinem Blogbeitrag zum Sauerteig | |||
Wenn er längere Zeit nicht benötigt wird, dann frierst du ihn am besten ein oder mischt ganz viel Roggenmehl dazu und lässt die Masse anschließend trocknen. | |||
=Vorteig= | =Vorteig= | ||
100g sauerteig | 100g sauerteig | ||
Version vom 21. November 2020, 09:04 Uhr
Sauerteig
1. Tag: 50 g Roggenmehl und 50 g Wasser in eine Schüssel geben und gut verrühren. Anschließend lässt man diesen Ansatz zugedeckt 24 Stunden bei Zimmertemperatur stehen.
2. Tag: 50 g Roggenmehl und 50 g Wasser zum Ansatz mischen und wieder 24 Stunden rasten lassen.
3. Tag: Der Ansatz wird wieder mit 50 g Roggenmehl und 50 g Wasser vermehrt.
Zwischen dem 3. und 4. Tag sollten langsam kleine Bläschen im Teig entstehen. Diese zeigen, dass der Sauerteig zu arbeiten beginnt.
4. Tag: Der Ansatz wird zum letzten Mal mit 50 g Roggenmehl und 50 g Wasser gefüttert. Jetzt rastet er nochmals 24 Stunden und danach hat man 400 g backfertigen Sauerteig.
5. Tag: Der Sauerteig zeigt deutliche Luftbläschen – jetzt kann die laut Rezept benötigte Menge an Sauerteig weggenommenen und zum Backen verwendet werden.
Im Normalfall bleibt ein Teil des Sauerteigs übrig. Diesen füllt man in eine Schraubglas, verschließt es und stellt den Sauerteig dann bis zum nächsten Backtag in den Kühlschrank.
Den Sauerteigansatz kannst du im Kühlschrank ca 4 Wochen lang aufbewahren. Wie du ihn dann wieder zum Backen vorbereitest, fährst du auch in meinem Blogbeitrag zum Sauerteig
Wenn er längere Zeit nicht benötigt wird, dann frierst du ihn am besten ein oder mischt ganz viel Roggenmehl dazu und lässt die Masse anschließend trocknen.
Vorteig
100g sauerteig +100g roggenmehl, 100ml wasser, 8h 26 bis 28 °C +100g roggenmehl, 100ml wasser, 8h 22 bis 26 °C +100g roggenmehl, 100ml wasser, 4h 18 bis 22 °C -100g => sauerteig kühlschrank
Joghurtbrot
Zutaten:
- Vorteig
- 100 g Weizenvollkornmehl
- 400 g Dinkelmehl
- 200 ml Wasser
- 2 Handvoll Leinsamen/Sonnenblumenkerne/Hanfsamen
- 1/2 Joghurt
- 1 Tl Rohrzucker
- Optional: Nüsse
- Optional: 1 EL Mohn
- Gewürze ..
Gewürze:
- 1 TL Salz
- 1 TL Brotgewürz (Kümmel, Fenchel)
- 1 TL Fenchel
- 1 TL Anis