AIT Konflikte: Unterschied zwischen den Versionen
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Wo Menschen zusammen leben, arbeiten, kommunizieren, enstehen Konflikte. "Konflikte sind weder wünschenswert noch notwendig, sondern einfach unvermeidbar." (Thomann 1998, S. 20). Ursachen dafür gibt es viele: unterschiedliche Persönlichkeiten, Ziele, Lebensweisen, gegensätzliche Meinungen und Vorgehensweisen. In Teams prallen persönliche Interessen auf Teamziele, sind Meinungen wie ein Ziel erreicht werden soll oft unterschiedlich. Auch Tuckmans 5-Phasenmodell (Anfangsphase, Konfliktphase, Normierungsphase, Arbeitsphase, Schlussphase) beschreibt die Entwicklung von Teams "als konfliktträchtig und angelegt als Spannungsverhältnis zwischen Individualität und Sozialität der Gruppenmitglieder" (Drescher 2003, S. 38). | Wo Menschen zusammen leben, arbeiten, kommunizieren, enstehen Konflikte. "Konflikte sind weder wünschenswert noch notwendig, sondern einfach unvermeidbar." (Thomann 1998, S. 20). Ursachen dafür gibt es viele: unterschiedliche Persönlichkeiten, Ziele, Lebensweisen, gegensätzliche Meinungen und Vorgehensweisen. In Teams prallen persönliche Interessen auf Teamziele, sind Meinungen wie ein Ziel erreicht werden soll oft unterschiedlich. Auch Tuckmans 5-Phasenmodell (Anfangsphase, Konfliktphase, Normierungsphase, Arbeitsphase, Schlussphase) beschreibt die Entwicklung von Teams "als konfliktträchtig und angelegt als Spannungsverhältnis zwischen Individualität und Sozialität der Gruppenmitglieder" (Drescher 2003, S. 38). | ||
Bei angehenden Konflikten ist die Sachebene von der Beziehungsebene (siehe Kommunikationsquadrat, S ??) ungünstig beinflusst, oft sind beide Ebenen heillos miteinander verflochten. Der Verlauf von Konflikten, bzw. deren Eskalation kann nach dem Neun-Stufen-Modell von Glasl (Glasl, 1980) beschrieben werden: | |||
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Version vom 4. Januar 2010, 15:30 Uhr
Konflikte
Wo Menschen zusammen leben, arbeiten, kommunizieren, enstehen Konflikte. "Konflikte sind weder wünschenswert noch notwendig, sondern einfach unvermeidbar." (Thomann 1998, S. 20). Ursachen dafür gibt es viele: unterschiedliche Persönlichkeiten, Ziele, Lebensweisen, gegensätzliche Meinungen und Vorgehensweisen. In Teams prallen persönliche Interessen auf Teamziele, sind Meinungen wie ein Ziel erreicht werden soll oft unterschiedlich. Auch Tuckmans 5-Phasenmodell (Anfangsphase, Konfliktphase, Normierungsphase, Arbeitsphase, Schlussphase) beschreibt die Entwicklung von Teams "als konfliktträchtig und angelegt als Spannungsverhältnis zwischen Individualität und Sozialität der Gruppenmitglieder" (Drescher 2003, S. 38).
Bei angehenden Konflikten ist die Sachebene von der Beziehungsebene (siehe Kommunikationsquadrat, S ??) ungünstig beinflusst, oft sind beide Ebenen heillos miteinander verflochten. Der Verlauf von Konflikten, bzw. deren Eskalation kann nach dem Neun-Stufen-Modell von Glasl (Glasl, 1980) beschrieben werden: -